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Ein neues Arbeitskonzept entwickeln Drucken E-Mail

 
Geschichte

Das Leben hängt immer von Kräfteverhältnissen ab.  Derzeitig ist die Wirtschaft das zentrale Element.  Im Mittelalter war es die Religion, im 19. Jahrhundert, die Politik.  Aber die Wirtschaft müsste der Demokratie und der Politik unterworfen sein. Wir leben in einer Welt, in der die Arbeit einen zentralen Paltz einnimt.

In der Antike war ein freier Mensch, jemand der nichts zu tun brauchte um zu leben, nur die Sklaven mussten arbeiten.

Zu Beginn des Industriezeitalters, war ein Maximum an Arbeitskräften notwendig, um die Arbeiten durchzuführen, aber die Leute waren nicht von der Notwendigkeit überzeugt, in die Bergwerke, Fabriken, usw. zu gehen.  Aus diesem Grunde hat es eine Gedankenströmung gegeben, die versucht hat, eine Arbeitskultur aufzubauen.  Dabei stützte man sich auf die Auffassung von Adam Smith dass Reichtum von Arbeit herrührt: wer reich werden will, muss arbeiten.  Derzeitig ist die Arbeit ein grundlegender Wert und gehört fortan zum natürlichen Instinkt.

Am Ende des 19. Jahrhunderts entstand der Sozialismus und große Denker meinten, der Mensch bestehe durch die Arbeit (ich bin das geworden das ich bin, dank der Arbeit die ich getan habe).  In der Gesellschaft, habe ich Dank meiner Arbeit, einen Einfluss.  Der symbolischste Moment war der Streik der ArbeitnehmerInnen – er zeigt die Macht, die die ArbeitnehmerInnen über die ArbeitgeberInnen haben und dass diejenigen, die von anderen abhängig sind, die ArbeitgeberInnen sind.  Sie hängen von den ArbeitnehmerInnen ab.

 
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