Christliche Arbeiterjugend (CAJ) Deutschland e.V.
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Leitungsrat wählt neuen Bundesvorstand |
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Mit überwältigender Mehrheit wählten die Delegierten beim Leitungsrat des CAJ Deutschland e.V. vom 07.-09.11.2008 einen neuen Bundesvorstand. Eva-Constanze Selk aus dem Diözesanverband Augsburg wurde als neue ehrenamtliche Bundesvorsitzende gewählt; Alexander Franz (CAJ Eichstätt) für zwei weitere Jahre als Bundesvorsitzender bestätigt. Gemeinsam mit dem geistlichen Verbandsleiter Stephen Makinya (Würzburg) und dem einstimmig in seinem Amt als Bundessekretär bestätigten Gregor Gierlich (Münster) bilden sie den neuen Bundesvorstand der Christlichen Arbeiterjugend. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. November 2008 um 14:42 Uhr |
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Der Weltrat ist vorbei - oder? |
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Wir sind zurück in Deutschland, noch voller Eindrücke: Jugendliche in Japan schlafen in Internet-Cafes, weil sie keine Wohnung bezahlen können ... Die australische CAJ schafft gemeinsam mit anderen Organisationen ein unsoziales Gesetz ab ... Um nicht selbst arbeiten zu müssen, hält sich mancher Junge in den Freihandeslzonen Sri Lankas mehrere Freundinnen gleichzeitig, welche ihm nichtsahnend ihren Lohn aushändigen ... Männliche Landarbeiter bekommen in Indien 50 Rupien täglich, weibliche nur 25- doch eine Gruppe CAJlerinnen erreicht eine Lohnsteigerung für Landarbeiterinnen auf 30 Rupien ... |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. November 2008 um 12:43 Uhr |
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12. Weltkongress der ICAJ eröffnet |
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Die internationale „Christliche Arbeiter Jugend“ (CAJ) hat ihren 12. Weltkongress eröffnet. Das Treffen steht unter dem Motto „Zusammen im Einsatz für die Zukunft der Arbeit“ und findet noch bis zum 15. Oktober im südindischen Thanjavur statt. Nach Aussagen des Präsidenten der ICAJ, Thiruvalluvar Yovel, nehmen an dem Kongress 60 Delegierte aus der ganzen Welt teil. „Unser Ziel ist es, auf die prekäre Lage von jungen Arbeitern und Arbeiterinnen aufmerksam zu machen und Maßnahmen einzufordern“, sagte Yovel. Seiner Meinung nach ist es möglich, soziale Sicherheit für alle zu gewährleisten, indem die Regierungen ihre Ausgaben für Waffen und Luxusgüter zurückfahren. |
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Trauer um den ehemaligen Bundeskaplan Joachim Harner |
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Die CAJ Deutschland trauert um ihren ehemaligen Bundeskaplan Joachim Harner geboren am 28.11.1943, verstorben am 18.10.2008 Joachim Harner war von 1988 bis 1994 Bundeskaplan der Christlichen Arbeiterjugend in Essen. Mit dem ehemaligen Malergesellen aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart verliert die CAJ ein Urgestein der Arbeitnehmerpastoral in Deutschland und einen leidenschaftlichen Streiter für die Arbeiterjugend.
Sein Leben war geprägt durch den lebensweltbezogenen Ansatz der CAJ-Arbeit und ihre dem Leben zu gewandte Spiritualität. Dadurch wurde Joachim für viele jungen Menschen zum Wegbegleiter in wichtigen Lebensabschnitten – sei es in den neun Jahren als Diözesankaplan der CAJ in Rottenburg-Stuttgart, als Bundeskaplan der CAJ oder später in seiner Zeit als Krankenhausseelsorger und Dekan in Ludwigsburg.
So sehr wir traurig über seinen Tod sind, so sehr sind wir dankbar, dass wir ihn in unseren Reihen und an unserer Seite wussten.
Möge er bei Gott das ganze Leben in Fülle finden – für das er hier auf Erden im Einsatz für die Benachteiligten und Enttäuschten in Gesellschaft und Kirche immer gewirkt hat. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. November 2008 um 15:13 Uhr |
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„Die dickste Bewerbungsmappe der Welt“ |
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 Wir wollen bis zum 1. Mai 2009 die „dickste Bewerbungsmappe der Welt“ erstellen und haben uns zum Ziel gesetzt, von mindestens 3.000 Ausbildungsplatzbewerber/innen ihre „Bewerbung auf Zukunft“ zu sammeln. Im Jahr der Bundestagswahl werden wir diese Mappe den politisch Verantwortlichen in unserem Land übergeben.
Das Konzept
Bei einem Weltrekordversuch mitzumachen soll junge Leute motivieren, sich fünf Minuten Zeit für unsere Bewerbungsmappe zu nehmen und im Gegenzug der CAJ fünf Minuten Zeit zu geben, um sich vorzustellen. Für die Bewerber/innen gibt es einen standardisierten „Bewerbungsbogen“, den jede/r durch die Vervollständigung von vier Aussagen (Ich bin… Ich biete… Ich habe Ideen…, …und ich habe Forderungen…) individuell vervollständigt. Ziel ist es, mit der Mappe ein Symbol zu gestalten, dass es jede Menge junger Leute in unserem Land gibt, die mit ihren Fähigkeiten und Ideen die Zukunft in der Bundesrepublik mitgestalten möchten, dazu aber auch Gelegenheit bekommen müssen. Der Diözesanverband (be)wirbt sich im Gegenzug bei den Schüler/innen um „einen Teil ihrer Freizeit“. Dafür erhalten sie einen als Bewerbungsmappe gestalteten CAJ-Flyer, dem sie noch das auf ihre jeweiligen Besonderheiten bezogenen Einlegeblatt beifügen. Und so dick ist die Bewerbungsmappe bereits Material:Weiter Infos wie immer in deinem Diözesanbüro. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 25. September 2008 um 11:47 Uhr |
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