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“A basic income should guarantee that people don't have to be alone"
François, 22 years, Belgium
I come from Verviers and have been unemployed for 8 and a half months. I live with my parents, and I am registered with 15 interim agencies - some in Verviers and some in Liège. The agencies help match my qualifications with jobs that are available through a computer search, but usually I'm excluded because I don't have a car, or I don't have enough experience"
My parents receive a family payment for me since I am unemployed, and from them I receive around 75 Euros per month for my personal use.
"Lack of independence is difficult, and lack of income also limits my social life.
I can meet my friends and talk with them, but nothing more. I can't afford to go out because it's too expensive."
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8.
März
Internationaler
Frauentag
"Junge
Arbeiterinnen fordern stärkere Einbindung in eine menschliche
und gleichberechtigte Gesellschaft"
Seit
mehr als 75 Jahre organisiert die Internationale Christliche
Arbeiterjugend (ICAJ) junge Arbeiterinnen und bildet sie weiter. Für
sie ist die Lage dieser jungen Frauen Schwerpunkt ihrer Aktion. Noch
immer sind Frauen auf vielfältige Art und Weise Opfer der
Ausgrenzung und der Marginalisierung in unserer Gesellschaft. „Wir
werden zum einen als Frauen und zum anderen als Arbeiterinnen
ausgegrenzt."
«Ich
heiße Pattrisiya, bin 22 Jahre-alt und wohne in Rajagiriya, in
der Nähe von Colombo, Sri Lanka. In unserer Kultur ist es sehr
schwierig für eine jungen Frau Zugang zur Arbeitswelt zu
bekommen, da unsere Mütter und Familien nicht wollen, dass wir
einer Berufstätigkeit außerhalb des Hauses nachgehen.
Daher fühle ich mich unwohl, denn ich kann meinen Fähigkeiten
und Talenten keinen Ausdruck verleihen. Ich darf nicht studieren und
nur die Arbeiten ausführen, die den Frauen gewöhnlich
vorbehalten sind, wie Nähen, Kochen und andere Tätigkeiten,
die die Männer nicht ausführen wollen. Weshalb ist das so?
Wann wird sich das ändern?
Ich
bin Nalini Peries, 21 Jahre alt und wohnhaft in Negombo, Sri Lanka.
Ich habe zwei Schwestern. Unsere Mutter ist Hausfrau und unser Vater
arbeitet in der Schattenwirtschaft. Ich habe schone einige Jobs
gehabt, die zu den typischen Frauenberufe gehören, wie z.B.
Nähen oder Sticken. Ich musste täglich 50 Stück
herstellen und bekam dafür 2 Rs, das sind kaum 0,01 US$. Ich
verdiente 100 Rs/Tag (0,50 US$) und arbeitete ohne sozialen oder
rechtlichen Schutz.
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1.MAI 2007
EIN
GESICHERTER ARBEITSPLATZ BLEIBT EIN TRAUM!
"Ich
träume von einem Arbeitsplatz - mit Arbeitsvertrag! Ich
möchte ein geregeltes Leben führen!"
Der
Traum der 20jährigen Maria ist nur einer von den 50 Träumen
von Arbeiterjugendlichen, die wir während der internationalen
Woche der Arbeiterjugend sammeln wollen, die die JOCI vom kommenden
24. April bis zum 1. Mai 2007, dem internationalen Fest der Arbeit,
veranstalten wird.
Maria,
die aus Negresti, einer Stadt in Rumänien stammt, sagt, dass es
die meisten Arbeiterjugendlichen schwierig finden, einen rbeitsplatz in ihrer Heimatstadt zu bekommen.
"Junge
Leute nehmen einen Job ohne Arbeitsvertrag an um Geld zu verdienen.
Die Unkosten für Nahrungsmittel und Miete sind so hoch, dass
manche von ihnen weiter bei ihren Eltern wohnen und von der
Unterstützung von Freunden abhängen. Sie sind ständig
verschuldet".
Da
auch sie ohne Arbeitsvertrag gearbeitet hat, kennt Maria die
Schwierigkeiten vor denen viele Arbeiterjugendliche in ihrer
Heimatstadt stehen.
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